Aktuelle Publikationen


Buchtipp des Monats

Mörderische Schwester Heidi Möhker und die Buchhandlung Kayser in Rheinbach empfehlen …


Karin Joachim: Krähenzeit

Ein Ahr-Krimi mit Tatortfotografin Jana Vogt

Ruth Bruchhausen, Krimiabteilung in der Buchhandlung Kayser Rheinbach, mit ihrem Buchtipp


Ein Urlaub im Ahrtal soll der Polizeifotografin Jana helfen, ein schlimmes Erlebnis zu verarbeiten. Begleitet wird sie von ihrem Terrier Usti, der gleich beim ersten Spaziergang in den Weinbergen einen grausigen Fund macht. Die Koblenzer Polizei schickt ihren Kommissar Clemens Wieland. Er nimmt die Ermittlungen auf – und ehe Jana sich versieht, ist sie mitten drin in einer Mordermittlung …
Das Buch macht Lust auf einen Besuch im Ahrtal und auf Band 2 Bittertrauben und Band 3 Johannisglut. Von mir eine klare Weiterempfehlung!

Mörderische Grüße
Ruth Bruchhausen, Krimiabteilung in der Buchhandlung Kayser Rheinbach

Karin Joachim wurde in Bonn-Bad Godesberg geboren und lebt seit 20 Jahren im Ahrtal. Die studierte Germanistin und Anglistin leitete 14 Jahre lang das archäologische Museum Römervilla in Bad Neuenahr-Ahrweiler und ist seit 2009 als freiberufliche Sachbuchautorin und Natur- und Kulturführerin in Bad Neuenahr-Ahrweiler tätig.

Karin Joachim: Krähenzeit, GMEINER-Verlag
Erschienen am: 6. Juli 2016
ISBN 978-3-8392-1938-6
320 Seiten, Paperback
Preis: 9,99 €

Buchhandlung Kayser
Hauptstr. 28
53359 Rheinbach
www.buchhandlung-kayser.de


Aktuelles

Mörderische Schwester Almuth Heuner für den Glauser nominiert

February 5th 2019

Am 4. Februar, dem Geburtstag des Krimi-Autors Friedrich Glauser, wurden die Nominierungen für den nach ihm benannten Preis bekanntgegeben. Der Friedrich-Glauser-Preis wird für deutschsprachige Krimis verliehen. Die Jurys in den einzelnen Kategorien setzen sich aus Autorinnen und Autoren zusammen.

Die Mörderischen Schwestern gratulieren herzlich allen Nominierten und wünschen ihnen für den Gala-Abend am 13. April in Aachen viel Glück, wenn die Preise verliehen werden. Doch gesiegt haben alle schon jetzt!

Ganz besonders freuen wir uns, dass auch in diesem Jahr wieder eine Mörderische Schwester unter den Nominierten ist. Almuth Heuner ist in der Kategorie „Kurzkrimi“ mit "Schwarzes Erbe" aus der Anthologie "Zechen, Zoff und Zuckerwerk" (Prolibris) auf der Shortlist. Über 550 gedrückte Schwestern-Daumen sind dir jetzt sicher, liebe Almuth! Wenn das nicht hilft …

Insgesamt sind die Nominierungen paritätisch ausgefallen (lässt man den Ehrenglauser einmal aus). Von insgesamt 20 Nominierten sind 10 Autorinnen und 10 Autoren. Gleiches gilt für die Jurys mit einer Parität ebenfalls von 10 : 10. Das Syndikat macht hier vor, wo alle Vergabegremien hinstreben sollten. Auffällig ist allein, dass in diesem Jahr in den einzelnen Kategorien männerlastige Jurys tendenziell eher für Autorinnen votiert haben und vice versa.

So denn: Möge der oder die Beste gewinnen!

Arbeitsstipendium 2019 - Bewerbungsfrist läuft

Mit ihrem Arbeitsstipendium fördern die Mörderischen Schwestern e.V. auch im Jahr 2019 eine Krimischriftstellerin bei einem spannenden Schreibprojekt. Die Bewerbungsfrist für das diesjährige Stipendium läuft vom 15. Januar bis zum 15. März 2019 (es zählt der Eingang der Unterlagen).

Die Infos zur Bewerbung findest du hier

#Frauenzählen - eine verbandsübergreifende Studie zur Sichtbarkeit von Frauen im Buchmarkt

Unter #frauenzählen erscheinen heute die ersten Egebnisse einer empirischen Studie, in der die Sichtbarkeit der von Frauen verfassten Literatur in Medien untersucht wird. Nun ist es offiziell: auf zwei Männer kommt eine Frau, wenn es darum geht ein Werk zu besprechen und würdigen. Die Studie erfolgte in Zusammenarbeit mit mehreren Verbänden und der Universität Rostock.
Hier das Wichtigste der Studie, an der die Mörderischen Schwester e.V. mitgewirkt haben.

#frauenzählen - Ergebnisse der Studie
Photo by Randy Fath on Unsplash

Kunst oder Vater, Künstlerin oder Mutter? Erfolg oder Familie?

Familiengründung verschärft Gender Gap auch in Künstler- und Kreativ-Berufen

Mütter, Töchter, Schwestern - Auch für Künstlerinnen gilt, dass Familienarbeit immer noch überwiegend von ihnen erbracht wird. In ihrem Artikel untersucht Katharina Knieß die Auswirkungen dieser Arbeitsaufteilung auf Karriere und Bezahlung.
Mit einem Interview mit Janet Clark, Präsidentin der Mörderischen Schwestern.

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