Aktuelle Publikationen


Buchtipp des Monats

Mörderische Schwester Carola Christiansen und die Buchhandlung Christiansen* in Hamburg Ottensen empfehlen...


Anne Chaplet: Brennende Cevennen

Sigrid Lemke, die Krimi-Fachfrau der Buchhandlung Christiansen, mit ihrem Buchtipp


Nach einem nächtlichen Feuer am Berghang entdeckt Tori Godon neben den verkohlten Resten eines Wohnwagens einen toten Hund. Und sein Besitzer Franco  ist spurlos verschwunden. Tori beginnt nachzuforschen und schon nach kurzer Zeit  erhält sie einen Drohbrief. Offensichtlich kommt sie dem Täter zu nahe ...  Aber sie kann weitere Opfer nicht verhindern.

Auch der zweite Roman von Anne Chaplet um die Deutsche Tori Godon in dem kleinen Cevennendorf ist klug erzählt, voller Atmosphäre und sehr spannend.

Anne Chaplet: Brennende Cevennen, KiWi-Taschenbuch
Erschienen am: 16.08.2018
ISBN: 978-3-462-05075-2
304 Seiten, Broschur
Preis: € 10,00

Buchhandlung Christiansen
Bahrenfelder Str. 79
22765 Hamburg
Buchhandlung Christiansen im Internet

*die Namensgleichheit ist nur zufällig - Carola ist mit der Buchhändlerin weder verwandt noch verschwägert ;-)


Aktuelles

Mörderische Schwester Almuth Heuner für den Glauser nominiert

February 5th 2019

Am 4. Februar, dem Geburtstag des Krimi-Autors Friedrich Glauser, wurden die Nominierungen für den nach ihm benannten Preis bekanntgegeben. Der Friedrich-Glauser-Preis wird für deutschsprachige Krimis verliehen. Die Jurys in den einzelnen Kategorien setzen sich aus Autorinnen und Autoren zusammen.

Die Mörderischen Schwestern gratulieren herzlich allen Nominierten und wünschen ihnen für den Gala-Abend am 13. April in Aachen viel Glück, wenn die Preise verliehen werden. Doch gesiegt haben alle schon jetzt!

Ganz besonders freuen wir uns, dass auch in diesem Jahr wieder eine Mörderische Schwester unter den Nominierten ist. Almuth Heuner ist in der Kategorie „Kurzkrimi“ mit "Schwarzes Erbe" aus der Anthologie "Zechen, Zoff und Zuckerwerk" (Prolibris) auf der Shortlist. Über 550 gedrückte Schwestern-Daumen sind dir jetzt sicher, liebe Almuth! Wenn das nicht hilft …

Insgesamt sind die Nominierungen paritätisch ausgefallen (lässt man den Ehrenglauser einmal aus). Von insgesamt 20 Nominierten sind 10 Autorinnen und 10 Autoren. Gleiches gilt für die Jurys mit einer Parität ebenfalls von 10 : 10. Das Syndikat macht hier vor, wo alle Vergabegremien hinstreben sollten. Auffällig ist allein, dass in diesem Jahr in den einzelnen Kategorien männerlastige Jurys tendenziell eher für Autorinnen votiert haben und vice versa.

So denn: Möge der oder die Beste gewinnen!

Arbeitsstipendium 2019 - Bewerbungsfrist läuft

Mit ihrem Arbeitsstipendium fördern die Mörderischen Schwestern e.V. auch im Jahr 2019 eine Krimischriftstellerin bei einem spannenden Schreibprojekt. Die Bewerbungsfrist für das diesjährige Stipendium läuft vom 15. Januar bis zum 15. März 2019 (es zählt der Eingang der Unterlagen).

Die Infos zur Bewerbung findest du hier

#Frauenzählen - eine verbandsübergreifende Studie zur Sichtbarkeit von Frauen im Buchmarkt

Unter #frauenzählen erscheinen heute die ersten Egebnisse einer empirischen Studie, in der die Sichtbarkeit der von Frauen verfassten Literatur in Medien untersucht wird. Nun ist es offiziell: auf zwei Männer kommt eine Frau, wenn es darum geht ein Werk zu besprechen und würdigen. Die Studie erfolgte in Zusammenarbeit mit mehreren Verbänden und der Universität Rostock.
Hier das Wichtigste der Studie, an der die Mörderischen Schwester e.V. mitgewirkt haben.

#frauenzählen - Ergebnisse der Studie
Photo by Randy Fath on Unsplash

Kunst oder Vater, Künstlerin oder Mutter? Erfolg oder Familie?

Familiengründung verschärft Gender Gap auch in Künstler- und Kreativ-Berufen

Mütter, Töchter, Schwestern - Auch für Künstlerinnen gilt, dass Familienarbeit immer noch überwiegend von ihnen erbracht wird. In ihrem Artikel untersucht Katharina Knieß die Auswirkungen dieser Arbeitsaufteilung auf Karriere und Bezahlung.
Mit einem Interview mit Janet Clark, Präsidentin der Mörderischen Schwestern.

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