Wie die Goldene Auguste entsteht

Anlässlich der Verleihung der Goldenen Auguste 2021 gewährt uns Künstlerin Elisabeth Schweighofer Einblick in den Entstehungsprozess der Statuette.

So entsteht eine Goldene Auguste!

Im Kreuzverhör – Coverdesignerin Anne Gebhardt

Ein gelungenes Buchcover lässt auf den ersten Blick das Genre erkennen, weckt Emotionen und setzt damit einen wesentlichen Kaufanreiz. Welche Antworten ein Cover geben und welche Geheimnisse es wahren muss, erläutert Designerin Anne Gebhardt im Interview mit Cornelia Härtl.

Elf Frauen und eine Tomate

von Petra Samani

Im Juni versammelten sich elf Mörderische Schwestern in Stephanshausen im Rheingau, um sich mit den Themen Short Story und Kreativität auseinanderzusetzen.

Petra Samani berichtet über das Schreibretreat im Rheingau.

 

5 Fragen an Gabriela Kasperski

gestellt von Katharina Eigner

Eine Schweizerin in der Bretagne, eine vergiftete Fischsuppe und eine wunderbare Aussicht: unser Krimitipp Juni 2021 ... im Interview verrät Gabriela Kasperski, was sie mit ihrer Hauptfigur Tereza Berger verbindet, welche Rolle die Vergangenheit des malerischen Dorfes Camaret-sur-Mer spielt und wer besser kochen kann: Gabriela oder Tereza.

5 Fragen an Gabriela Kasperski

Im Kreuzverhör - Anwältin Anuschka Roudi (Marken. Kunst. Recht.)

Wie schnell man mit dem Urheberrecht in Konflikt geraten kann, haben einige Autor*innen bereits schmerzhaft erfahren müssen. Ob und wie man sich bei Buchtiteln, Covern oder gar dem eigenen Foto absichern kann, verrät Anwältin Anuschka Roudi im ersten Teil des Interviews mit Cornelia Härtl.

Hier geht's zum Interview.

Bin ich als Autorin eine Marke? Brauche ich einen (geschützten) Slogan? Wie steht es um Persönlichkeitsrechte Dritter? Fragen dazu beantwortet Anwältin Anuschka Roudi im zweiten Teil des Interviews mit Cornelia Härtl.

Hier geht es zu Teil zwei des Interviews.

Der Manuskripte Zähmung - Podcast

Jana Thiem im Gespräch mit Sabine Lettau und Claudia Puhlfürst

Die Mörderischen Schwestern feiern Jubiläum! Das Netzwerk, das sich der Förderung der deutschsprachigen Kriminalliteratur von Frauen verschrieben hat, gibt es seit 25 Jahren.
Gegenseitige Unterstützung, Mentoring, Fortbildung – und offensichtlich ganz viel gemeinsames, schauriges Vergnügen steht auf der Agenda! Vielleicht auch etwas für euch?
Jana Thiem spricht darüber mit Sabine Lettau-Tischel, aktuell Oberschwester der Regionalgruppe Sachsen, und Claudia Puhlfürst, einer Schwester "der ersten Stunde".

Ein Klick auf das Logo bringt euch zum Podcast.

 

Laura Noll im Gespräch mit Barbara Steuten

Laura Noll war Stipendiatin 2018 und ist mit ihrem Debüt „Der Tod des Henkers“ für den Glauser nominiert. Mit unserer Jurysekretärin Barbara Steuten plaudert sie über ihren Roman, das Stipendium und was sich dadurch alles verändert hat.

Das Interview

Regina Schleheck im Gespräch mit Barbara Steuten

Regina Schleheck ist für den Kurzkrimi-Glauser 2021 nominiert. Ein Grund für Barbara Steuten, bei der Mörderischen Schwester nachzufragen, was „Peinlich“ ist.

Das Interview.

Im Kreuzverhör

Textpertin Ellen Rennen

„Gutes Lektorat bedeutet konstruktive Kritik“, sagt Textpertin Ellen Rennen.

Wie Autorinnen optimal davon profitieren und was Tschechows Gewehr damit zu tun hat, könnt ihr in Cornelia Härtls Interview mit Lektorin und Schreibcoach Ellen Rennen lesen.

5 Fragen an Klaudia Blasl

gestellt von Katharina Eigner

Klaudia Blasls Krimi "Kernölkrieg" ist der Krimitipp im Februar 2021

Von wem sich die Autorin bekochen lassen würde und vom wem lieber nicht, ob es für den gepflegten Mord auch eine kleine Giftpflanzenplantage im Balkonkasten tut oder ob ein großer Garten hilfreicher ist und was ein Baumhaus mit einem steirischen Krimi verbindet - das hat Katharina Eigner erfragt.

Interview: 5 Fragen an Klaudia Blasl

Im Kreuzverhör ...

Andrea Kammerlander

Schreiben alleine genügt ihr nicht. Andrea Kammerlander, Herausgeberin des Schreib Was Literaturmagazins, im Interview mit Cornelia Härtl.

Schwestern im Kreuzverhör

Innensichten zum Arbeitsstipendium der Mörderischen Schwestern

Bald ist es wieder soweit: Wir schreiben jährlich im Januar ein Arbeitsstipendium in Höhe von 1.500 Euro aus und unterstützen damit die Arbeit an einem Thriller, einem Kriminalroman oder einer Sammlung eigener Krimikurzgeschichten. Bewerben können sich Frauen unabhängig von Alter, Wohnort und bisherigen Veröffentlichungen. Eine Mitgliedschaft bei den Mörderischen Schwestern ist nicht erforderlich.

Tatjana Marti überzeugte 2019 eine Jury renommierter Krimiautorinnen mit ihrem Manuskript „Quicksand“. Im Interview mit Cornelia Härtl erzählt sie, wie aufregend der Moment war, in dem sie die frohe Nachricht erhielt, wie sehr sie der Gewinn angespornt hat und welches Projekt sie als nächstes in der Schublade hat.

Barbara Steuten kennt die „andere Seite“ sehr gut, sie übt das Amt der Jurysekretärin seit 2018 aus. Wie sie diese anspruchsvolle Aufgabe organisiert bekommt und auf welche Details der Einsendungen sie mit Argusaugen blickt, verrät sie uns im Gespräch.

Tatjana Marti und Barbara Steuten im "Kreuzverhör"

Kriminetz.de - das deutschsprachige Online-Portal für Krimi- und Thrillerfans

ein Interview mit Geschäftsführerin Claudia Schmid

Bei ihr dreht sich alles um Mord und Totschlag: Claudia Schmid ist Geschäftsführerin von kriminetz.de, einem der größten deutschsprachigen Onlineportale für Krimi- und Thrillerfans.

Im Interview erzählt sie uns, welche Tendenzen sie im Genre sieht, ob und woran sie von Frauen geschriebene Krimis erkennt und warum es Sinn macht, sich beim Kriminetz anzumelden.

Hier geht's zum Interview.

Einen Kleinverlag erfolgreich führen

ein Interview mit Verlegerin Angelika Schulz-Parthu

Ein Kleinverlag - lohnt sich das überhaupt angesichts der Konkurrenz durch Konzernriesen wie Bertelsmann oder Random House? Wie es sich in einem Kleinverlag arbeitet, welche Erwartungen eine Verlegerin an ihre Autor*innen stellt und was für sie ein gutes Krimimanuskript ausmacht, verrät Verlegerin und Mörderische Schwester Angelika Schulz-Parthu im Interview mit Cornelia Härtl.

Hier geht's zum Interview.

Crime-Cruise 2019 – Das erste Krimifestival auf dem Nordatlantik

Als Autorin unter den Crime-Cruise-Pionieren …

von Sybille Baecker

Vom 02. bis 09. November 2019 fand die erste Crime-Cruise auf dem Nordatlantik statt. Die Rede ist von einem unvergleichlichen und grandiosen Festival für Krimifans auf der Versorgerfähre MS Norröna. Die Fahrt über den Nordatlantik führte von Hirtshals/Dänemark über Torshavn/Färöer-Inseln nach Seydisfjördur/Island und wieder zurück. Bei Windstärke 7 bis 8 wurden die Gäste auf See mit hochkarätigen Krimilesungen, Schreibworkshops, Vorträgen und persönlichen Begegnungen mit Autor*innen unterhalten.

Den kompletten Reisebericht gibt es hier: Als Autorin unter den Crime-Cruise-Pionieren …

Tote auf der Insel: 14. Krimifestival auf Juist

von Sybil Quinke

Passionierte Krimileserinnen und -leser kennen sich aus. Die Täterin kehrt immer wieder an den Ort ihrer üblen Machenschaften zurück – und so erging es auch mir: Ich musste sehen, ob ich in der Salzwiese auf Juist noch einen Arm finden würde, wie in Der Tod in der Salzwiese. Zugegeben, die Fahrt dorthin war mir versüßt worden: Man hatte mich zum Krimifestival auf die schönste Sandbank der Welt, wie Juist auch genannt wird, eingeladen – und ich war nicht die einzige mörderische Schwester, die den Weg dorthin gefunden hatte. Regine Kölpin präsentierte ebenfalls norddeutsche Krimienergie: Sie hat Ins Watt gebissen.

Also, es hat mich dorthin verschlagen – als Täterin eines hier stattgefundenen Kapitalverbrechens. Obwohl dieses Fleckchen Erde dafür ausgesprochen ungünstig ist, heißt Juist doch nicht ohne Grund auch Insel ohne Fluchtmöglichkeit – es gibt täglich nämlich nur eine Fährverbindung.

Die Insulaner sind Krimiautorinnen und -autoren gewöhnt, denn in diesem Jahr fand dieses Event zum 14. Mal statt, das Thomas Koch, der Buchhändler vor Ort, maßgeblich organisiert.

Die Einheimischen und Gäste sind zahlreich erschienen, um sich in Sachen Mordmethoden fortzubilden. Allerdings konnte die Statistik bisher keine erhöhte Rate an unnatürlichen Todesfällen auf der Insel verzeichnen. Sie bleibt konstant, obwohl ich mir redlich Mühe gegeben habe, diesen Sachverhalt zu ändern. Unterstützt wurde ich dabei von Hardy Pundt, der mit Strandleiche an der Nordküste der Insel einen Toten platziert hat (meine Leiche, besser ein Leichenteil, wurde an der Südküste in der Salzwiese angeschwemmt), trotzdem, weder Spurensicherung noch Kriminalkommissare kamen dafür auf die Insel. Regine Kölpin konnte auch mit einem Toten aufwarten: Den Kurdirektor hatte es erwischt. Wir Drei lasen aus unseren Krimis mit Augenzwinkern. Mit einem anderen Handlungsort und minutiös recherchiert, las Max Annas aus Morduntersuchungskommission, einer DDR Historie. Viel Echtes, fiktiv ergänzt, ließ die Zuhörenden erschauern, besonders als er seine Protagonisten spekulieren ließ, wie das Mordopfer seinen Kopf in Teilen verlor. Alles jazzig begleitet von den Wall$treet Dixies.

Vorbereitet, ausgeführt und Erfolg gefeiert: Thomas Koch sieht man den Spaß an diesen Veranstaltungen an. Er meint, er sei schon vielen mörderischen Schwestern begegnet, beim Stipendium Tatort Töwerland sowie den bisherigen Krimifestivals, und bisher habe er alle überlebt. Solange keine dieser Autorinnen mit ihrer kriminellen Energie ihn ins Jenseits befördert, wird er daran festhalten, den potentiellen Mördern, um solche handelt es sich meist in der Kriminalliteratur, weiter eine Plattform zu bieten.

Und wer während der Lesung den Täter nicht erfahren hat, der kann die Romane selbst lesen, bei einem köstlichen Ostfriesentee – der schmeckt übrigens auch Kaffeetrinkern – mit Sahne und Kluntjes.

 

Tatort Klassenzimmer: Schreiben lernen mit den Mörderischen Schwestern

Aus Kindern werden Krimiautorinnen und -autoren: Vier Wiener Schriftstellerinnen der Mörderischen Schwestern e.V. haben ein Sprach- und Literatur-Förderungsprojekt an einer sogenannten "Brennpunktschule" in Wien ins Leben gerufen. Seit Beginn des Schuljahres 2018/19 besuchten die Krimischriftstellerinnen Christine Figueiredo, Sylvia Grünberger, Sabina Naber und Christine Neumeyer regelmäßig die Klasse 4B der Volksschule Ortnergasse in Wien. Ziel des Projekts: das Interesse der Kinder am Lesen wecken und ihnen helfen, in einer kleinen Gruppe eigene Geschichten zu entwerfen.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt: Tatort Klassenzimmer: Schreiben lernen mit den Mörderischen Schwestern

Text: Christine Neumeyer

Mörderische Szenen auf der Wiener Bühne

Wenn literarische Vorlagen der Mörderischen Schwestern auf die Bühne gebracht werden, dann geht es nur um eine Frage: Whodunit – zu Deutsch: Wer war’s? Unter diesem Titel zeigte das Wiener Kriminalitaeten Theater in drei Aufführungen vom 10. bis 13. April dramatisierte Szenen aus Krimis und Thrillern der Regionalgruppe Österreich der Mörderischen Schwestern. Mit dabei waren Texte von Alexandra Bleyer, Gabriele Grausgruber, Katharina Kutil, Nicole Makarewicz, Christine Neumeyer, Ingrid J. Poljak und Evelyne Weissenbach.

Regie führte ebenfalls eine Mörderische Schwester: Die Autorin, Schauspielerin und Regisseurin Katharina Kutil. Sie gründete Anfang 2018 zusammen mit ihrem Kollegen Jürgen Kapaun das Kriminalitaeten Theater in Wien. Ihre Mission: Das Publikum nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken und Staunen bringen. Bei „Wer war’s? Whodunit?“ standen als Darstellerinnen und Darsteller Barbara Endl-Kapaun, Jürgen Kapaun, Marlies Reichl, Sebastian Neumann  und Jürgen Pfaffinger auf der Bühne. Zwischen den Szenen sang Barbara Endl-Kapaun Mörderlieder.

Die Kritiken waren nach den ersten drei Vorstellungen durchweg positiv. Zuschauer lobten das Programm, das mit wenigen Requisiten und einer einfachen Bühnenausstattung auskommt, als kurzweilig und packend. Viele von ihnen deckten sich zudem am Büchertisch der Wiener Buchhandlung Krimisalon mit den Romanen der Mörderischen Schwestern ein.

Die Zusammenarbeit mit dem Wiener Kriminalitaetentheater wird mit einer Aufführung von weihnachtlichen Kurzkrimis der mörderischen Schwestern Österreich am 13., 15. und 17. Dezember 2019 im Theatercafé Spektakel fortgesetzt. Dazu wird eine Anthologie im Brighton Verlag erscheinen.

www.kriminalitaeten.at

Text: Christine Neumeyer

Mörderische Schwestern auf der Criminale 2019 in Aachen

Kurzkrimi-Glauser für Mörderische Schwester Almuth Heuner

 

Unsere Mörderische Schwester Almuth Heuner ist mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kurzkrimi des Jahres 2018 ausgezeichnet worden. Herzlichen Glückwunsch!

Hier geht es zum Criminale-Artikel.

Interview mit der Stipendiatin 2018 Laura Noll

Interview von Kerstin Brichzin mit Laura Noll anlässlich der Verleihung des Arbeitsstipendiums 2018 für einen von einer Frau in deutscher Sprache verfassten Roman im Bereich der Spannungsliteratur

Interview mit der Stipendiatin 2018 Laura Noll

Frauen zählen – Interview mit Adi Hübel zur Studie der AG DIVERSITÄT

Noch immer genießen Frauen in diesem Land keine volle Gleichberechtigung. Ist dies eine subjektive Wahrnehmung oder eine Tatsache? ‚Frauen zählen‘ ist ein verbandsübergreifendes Projekt der AG DIVERSITÄT. Zusammen mit dem Institut für Medienforschung an der Universität Rostock wird eine Pilotstudie durchgeführt, in der die ‚Sichtbarkeit von Frauen in den Medien und im Literaturbetrieb‘ aufgezeigt werden soll.

MS-Redakteurin Ann-Sophie Aigner interviewt Adi Hübel, die sich an der Studie zählend beteiligt.

Interview mit Adi Hübel zum Download als PDF.

Literaturradio Bayern: Janet Clark über das erste Jahr im Amt

Die Wissenschaftsjournalistin und Autorin Rosemarie Benke-Bursian spricht mit Janet Clark, der Präsidentin der "Mörderischen Schwestern e.V." über ihre Aufgaben, Erwartungen, Möglichkeiten und Ziele des Vereins. Ein Interview nach einem Jahr Tätigkeit und anlässlich der Eröffnung der Zusammenarbeit zwischen "Mörderischen Schwestern" und dem Literatur Radio Bayern. 

 

https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-interview-die-praesidentin-der-moerderischen-schwestern-spricht-ueber-das-1-jahr-ihrer-arbeit/

Die neue Präsidentin der Mörderischen Schwestern - ein Interview mit Sabine Klewe

 

Die Autorin Sabine Klewe (u.a. Die weißen Schatten der Nacht, Goldmann) wurde auf der Vollversammlung der Mörderischen Schwestern in Itzehoe am 2.11.13 zur neuen Präsidentin gewählt.

   

Die neue Präsidentin: Interview mit Gisa Pauly

Seit November 2012 haben die Mörderischen Schwestern eine neue Präsidentin: Gisa Pauly hat die Nachfolge von Alexa Stein angetreten und stellt sich hier im Interview vor.  

Beatrix Kramlovsky über das Mentoring

 

Die Autorin Beatrix Kramlovsky hat bei den Mörderischen Schwestern das Mentoring Programm initiert. Wie sie darauf gekommen ist, erklärt sie in diesem Interview.

   

Ahnenforschung in Sachen Krimi

Die Goldene Auguste 2012 für besondere Verdienste um die Kriminalliteratur von Frauen ging an die Wissenschaftlerin, Schriftstellerin und Übersetzerin Almuth Heuner