Mörderische Szenen auf der Wiener Bühne

(c) Petra Neugebauer

Wenn literarische Vorlagen der Mörderischen Schwestern auf die Bühne gebracht werden, dann geht es nur um eine Frage: Whodunit – zu Deutsch: Wer war’s? Unter diesem Titel zeigte das Wiener Kriminalitaeten Theater in drei Aufführungen vom 10. bis 13. April dramatisierte Szenen aus Krimis und Thrillern der Regionalgruppe Österreich der Mörderischen Schwestern. Mit dabei waren Texte von Alexandra Bleyer, Gabriele Grausgruber, Katharina Kutil, Nicole Makarewicz, Christine Neumeyer, Ingrid J. Poljak und Evelyne Weissenbach.

Regie führte ebenfalls eine Mörderische Schwester: Die Autorin, Schauspielerin und Regisseurin Katharina Kutil. Sie gründete Anfang 2018 zusammen mit ihrem Kollegen Jürgen Kapaun das Kriminalitaeten Theater in Wien. Ihre Mission: Das Publikum nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken und Staunen bringen. Bei „Wer war’s? Whodunit?“ standen als Darstellerinnen und Darsteller Barbara Endl-Kapaun, Jürgen Kapaun, Marlies Reichl, Sebastian Neumann  und Jürgen Pfaffinger auf der Bühne. Zwischen den Szenen sang Barbara Endl-Kapaun Mörderlieder.

Die Kritiken waren nach den ersten drei Vorstellungen durchweg positiv. Zuschauer lobten das Programm, das mit wenigen Requisiten und einer einfachen Bühnenausstattung auskommt, als kurzweilig und packend. Viele von ihnen deckten sich zudem am Büchertisch der Wiener Buchhandlung Krimisalon mit den Romanen der Mörderischen Schwestern ein.

Die Zusammenarbeit mit dem Wiener Kriminalitaetentheater wird mit einer Aufführung von weihnachtlichen Kurzkrimis der mörderischen Schwestern Österreich am 13., 15. und 17. Dezember 2019 im Theatercafé Spektakel fortgesetzt. Dazu wird eine Anthologie im Brighton Verlag erscheinen.

www.kriminalitaeten.at

Text: Christine Neumeyer

Mörderische Schwestern auf der Criminale 2019 in Aachen

Kurzkrimi-Glauser für Mörderische Schwester Almuth Heuner

(copyright: Leon Sachs)
von links: Thomas Koch, Almuth Heuner, Max Bronski, June Perry, Cid Jonas Gutenrath

 

Unsere Mörderische Schwester Almuth Heuner ist mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kurzkrimi des Jahres 2018 ausgezeichnet worden. Herzlichen Glückwunsch!

Hier geht es zum Criminale-Artikel.

Interview mit der Stipendiatin 2018 Laura Noll

Interview von Kerstin Brichzin mit Laura Noll anlässlich der Verleihung des Arbeitsstipendiums 2018 für einen von einer Frau in deutscher Sprache verfassten Roman im Bereich der Spannungsliteratur

Interview mit der Stipendiatin 2018 Laura Noll

Frauen zählen – Interview mit Adi Hübel zur Studie der AG DIVERSITÄT

Noch immer genießen Frauen in diesem Land keine volle Gleichberechtigung. Ist dies eine subjektive Wahrnehmung oder eine Tatsache? ‚Frauen zählen‘ ist ein verbandsübergreifendes Projekt der AG DIVERSITÄT. Zusammen mit dem Institut für Medienforschung an der Universität Rostock wird eine Pilotstudie durchgeführt, in der die ‚Sichtbarkeit von Frauen in den Medien und im Literaturbetrieb‘ aufgezeigt werden soll.

MS-Redakteurin Ann-Sophie Aigner interviewt Adi Hübel, die sich an der Studie zählend beteiligt.

Interview mit Adi Hübel zum Download als PDF.

Literaturradio Bayern: Janet Clark über das erste Jahr im Amt

Die Wissenschaftsjournalistin und Autorin Rosemarie Benke-Bursian spricht mit Janet Clark, der Präsidentin der "Mörderischen Schwestern e.V." über ihre Aufgaben, Erwartungen, Möglichkeiten und Ziele des Vereins. Ein Interview nach einem Jahr Tätigkeit und anlässlich der Eröffnung der Zusammenarbeit zwischen "Mörderischen Schwestern" und dem Literatur Radio Bayern. 


https://radio.blm.de/radiobeitrag/fda-interview-die-praesidentin-der-moerderischen-schwestern-spricht-ueber-das-1-jahr-ihrer-arbei.html

Die neue Präsidentin der Mörderischen Schwestern - ein Interview mit Sabine Klewe

Die Autorin Sabine Klewe (u.a. Die weißen Schatten der Nacht, Goldmann) wurde auf der Vollversammlung der Mörderischen Schwestern in Itzehoe am 2.11.13 zur neuen Präsidentin gewählt.

   

Die neue Präsidentin: Interview mit Gisa Pauly

Seit November 2012 haben die Mörderischen Schwestern eine neue Präsidentin: Gisa Pauly hat die Nachfolge von Alexa Stein angetreten und stellt sich hier im Interview vor.  

Beatrix Kramlovsky über das Mentoring

Die Autorin Beatrix Kramlovsky hat bei den Mörderischen Schwestern das Mentoring Programm initiert. Wie sie darauf gekommen ist, erklärt sie in diesem Interview.

   

Ahnenforschung in Sachen Krimi

Die Goldene Auguste 2012 für besondere Verdienste um die Kriminalliteratur von Frauen ging an die Wissenschaftlerin, Schriftstellerin und Übersetzerin Almuth Heuner