Die Mörderischen Schwestern trauern um Klara G. Mini

Am 6. Juni 2020 ist unsere Mörderische Schwester Agnes Günthner verstorben.

Unter dem Pseudonym Klara G. Mini verfasste sie humorvolle Kriminalromane und einen Krimikurzgeschichtenband.
Agnes, Klara, kämpfte 11 Jahre gegen ihre Krebserkrankung, bis sie ihr Anfang Juni erlag.
Leider kannten wir sie nicht persönlich, aber Anette Kleszcz-Wagner hat uns über Agnes‘ Tod informiert. Sie berichtete auch, dass Agnes leidenschaftlich gern sang, und dass sie eine Zwillingsschwester hatte.

Wir fühlen mit den Hinterbliebenen und ihren Freundinnen und Freunden.

Die Autorenwelt unterstützt den Förderverein Buch für Projekte des Netzwerks Autorenrechte erneut mit 3000 Euro

Pressemeldung der Autorenwelt

Bereits 2019 übergab Sandra Uschtrin von der Autorenwelt via Förderverein Buch e.V. dem Netzwerk Autorenrechte eine überaus großzügige Spende von 3000 Euro. Auch dieses Jahr entschied sich die engagierte Verlegerin und online-Buchhändlerin, die Projekte des Netzwerks Autorenrechte zu unterstützen – mit einer erneuten Spende von 3000 Euro.

Seither ist das in 2016 in Berlin von neun Verbänden gegründete Netzwerk gewachsen. Inzwischen gehören 14 Interessensvertretungen dazu, die rund 15.500 Schriftstellerinnen, Autoren, Übersetzerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und deren ehrenamtliche Vorstände sich regelmäßig zu aktuellen Themen rund um den Buchbetrieb austauschen, beraten und auch

gemeinsame Aktionen oder Messe-Auftritte organisieren. Darüber hinaus treten die Vertreter und Vertreterinnen des Netzwerks Autorenrechte regelmäßig mit nationalen wie internationalen Branchenbeteiligten in Dialog, um sicherzustellen, dass bei allen Belangen die Perspektive der Autoren und Autorinnen, als Quelle der gesamten Wertschöpfungskette der Buchwelt, mitberücksichtigt werden.

 

„Wir unterstützen das Netzwerk Autorenrechte via Förderverein Buch e.V., da es sich mit seiner Arbeit für alle Autoren und Autorinnen einsetzt“, so Sandra Uschtrin. „Und dazu braucht es nun mal Geld. Wir sind froh, hier einen Beitrag leisten zu können.“

Das Geld stammt aus dem Sammeltopf des Autorenprogramms der Autorenwelt. Im Rahmen dieses Programms werden dort registrierte Autoren und Autorinnen mit sieben Prozent vom Ladenpreis an jedem Buchverkauf im Autorenwelt-Shop beteiligt. „Wenn wir diesen Betrag nicht zuordnen können, weil der Autor oder die Autorin sich noch nicht beim Programm registriert hat, dann landet dieses Geld in einem virtuellen Sammeltopf. Es wird dann zugunsten aller Autoren und Autorinnen verwendet“, erklärt Sandra Uschtrin.

„Wie wichtig unsere Arbeit im Netzwerk Autorenrechte ist, hat man auch in der aktuellen Corona-Krise gesehen“, sagt Janet Clark. „Während Amazon nach der Schließung der Buchläden mit der Tilgung von Neuerscheinungen aus dem Sortiment ein Zeichen gegen Autorinnen, Schriftsteller, Übersetzende und Verlage gesetzt hat, konnten über die flächendeckende Zusammenarbeit der diversen Verbände und Vereine zahlreiche Aktionen zur Sichtbarkeit von Büchern, der Unterstützung des stationären Buchhandels und der Informationen für Schreibende gestreut werden. Das wäre in dem Ausmaß und der Schnelligkeit vor ein paar Jahren nicht denkbar gewesen. Im Namen des Netzwerks Autorenrechte bedanke ich mich sehr herzlich: Wir sind der Autorenwelt für die finanzielle Unterstützung unserer ehrenamtlichen Tätigkeit sehr dankbar, denn sie kommt durch unser verbandsübergreifendes Engagement allen Autoren und Autorinnen zugute.“

 

Mehr über das Netzwerk: www.netzwerk-autorenrechte.de

Das Netzwerk Autorenrechte (www.netzwerk-autorenrechte.de) wurde im Oktober 2016 auf Initiative der derzeitigen Präsidentin des European Writers‘ Council, Nina George, von neun deutschsprachigen Verbänden in Berlin anlässlich der Debatte um das Urhebervertragsrecht gegründet. Das NAR repräsentiert inzwischen 14 Verbände und über 15.500 AutorInnen und ÜbersetzerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bei den drei jährlichen Konferenzen werden autorenrelevante Themen und Rechtsfragen debattiert, Schwerpunkt-Workshops gehalten, gemeinsame Projekte (z.B. #frauenzählen, #behindeverybook), Umfragen (z.B. zu Lesehonoraren, Selbstzensur), Erklärungen sowie Messe-Veranstaltungen beschlossen. Im Jahr 2019 wurden die IG Autoren Autorinnen, der Selfpublisher-Verband e.V. sowie der Schweizer A*dS Mitglied.

 

Wenn auch Sie die Arbeit des Netzwerks Autorenrechte unterstützen wollen, nehmen Sie bitte mit dem Förderverein Buch Kontakt auf: www.foerderverein-buch.de

 

Mehr über die Autorenwelt: https://www.autorenwelt.de

Die Autorenwelt ist eine Plattform mit Informationen zum Literaturbetrieb, einem Forum und einem Blog. Außerdem betreibt sie eine Online-Buchhandlung, den Autorenwelt-Shop (https://shop.autorenwelt.de/). Das Besondere daran: Von jedem Buch, das im Shop gekauft wird, leitet die Autorenwelt 7% vom Ladenpreis an die Person weiter, die es geschrieben hat. Möglich macht das eine Web-Applikation, das sogenannte Autorenprogramm. Daran können AutorInnen kostenlos teilnehmen. Bei allen, die das (noch) nicht tun, fließen die 7% in einen Sammeltopf.

 

Die schwedische Kriminalschriftstellerin Maj Sjöwall (*25. September 1935 in Stockholm, † 29. April 2020 in Landskrona)

Ein Nachruf von Susanne Rüster

 

Dem schwedischen Autorenpaar Maj Sjöwall und Per Wahlöö verdanke ich meine Bekanntschaft mit Kriminalliteratur. Anfang der Achtziger las ich ‚Die Tote im Götakanal‘. Ich war gebannt von dem intelligent, logisch und solide gebauten Krimi um eine ermordete, unbekannte Frau, deren Leiche aus dem Schlamm eines Schleusenbeckens geborgen wird und deren Geschichte sich in akribischen Ermittlungen nach und nach erhellt.

‚Die Tote im Götakanal‘ war der erste Roman einer Serie (Untertitel: ‚Roman über ein Verbrechen‘) von insgesamt zehn, in den Jahren 1965-1975 erschienenen Polizeikrimis um den schwedischen Kommissar Martin Beck, die zu Welterfolgen wurden.

Maj Sjöwall und ihr Ehemann und Coautor Per Wahlöö gelten als ‚Eltern‘ oder auch ‚Paten‘ des modernen sozial- und gesellschaftskritischen skandinavischen Kriminalromans. Am Vorbild der Polizeikrimis des US-Amerikaners Ed McBain, teilweise von Maj Sjöwall ins Schwedische übersetzt, ließen die Autor*innen im Zyklus um Kommissar Martin Beck ihre kritische Sichtweise auf verschiedene Institutionen und Strukturen der schwedischen Gesellschaft erkennen. Das war neu, denn damals dominierten in der europäischen Kriminalliteratur fiktive Rätselkrimis ohne Bezug zur Wirklichkeit. Die bekennenden Marxist*innen Sjöwall und Wahlöö brachen mit dieser Tradition, blickten genau hin, engagierten sich und schrieben über politische und soziale Ungerechtigkeiten und menschliche Abgründe mit kritischer Schärfe und großer Sprachkraft. Ihre spannenden Kriminalgeschichten mit den sehr individuellen, lebendigen Porträts von Menschen aller Schichten und in allen Lebenslagen wirken auch heute kaum gealtert.

Zwölf Jahre schrieb das Autorenpaar an den zehn Krimis um Kommissar Martin Beck, bis Per Wahlöö 1975 im Alter von 49 Jahren an einer Krebserkrankung verstarb. Maj Sjöwall führte die Tradition der Beck-Krimis nicht weiter fort; sie übersetzte bis ins hohe Alter Kriminalliteratur, z.B. von Anne Holt und von Robert B. Parker.

Sjöwall/Wahlöö haben weltweit bis heute zahlreiche Nachfolger*innen. So führte der weltbekannte Autor Henning Mankell mit seinem Polizisten aus Ystad Kurt Wallander die Tradition des sozialkritischen Polizeikrimis fort (Mankell über die Martin-Beck-Reihe: ‚Eine der Serien, die mich am meisten inspiriert hat. (...) Sie verändert das Genre. Wer nach diesen Romanen Krimis schreibt, ist auf die eine oder andere Weise von ihnen inspiriert‘).

Die Bücher von Maj Sjöwall und Per Wahlöö wurden in viele Sprachen übersetzt, für Kino und Fernsehen verfilmt, als Hörspiele bearbeitet und gewannen zahlreiche Preise (u.a. den Edgar-Allan-Poe-Preis für ‚Alarm in Sköldgatan‘).

Nun verstarb die „Mutter der schwedischen Kriminalschriftstellerei“ im Alter von 84 Jahren.

KRIMInelles zum WeltFRAUENtag

Am Samstag, den 7. März 2020 dreht sich in der Münchner Seidlvilla von 16.00 bis 22.00 Uhr alles um Krimis und True Crime. Anlässlich des Festivals #sieINSPIRIERTmich der Stadt München zum Weltfrauentag, bitten die Mörderischen Schwestern, die Vereinigung deutschsprachiger Krimi-Autorinnen & -Leserinnen, zu einem großen Krimi-Event rund um Kriminalliteratur & True Crime, gespickt mit Informationen und Unterhaltung.
Lesungen bekannter Autorinnen, z.B. den Bestseller-Autorinnen Anette Hinrichs und Nicole Neubauer, treffen auf Fachvorträge zu Prävention, Empowerment, Traumatherapie und Menschenhandel.
Der Workshop »Grenze erreicht!« (14.00–17.00 Uhr) mit Katrin Klewitz, der Lara Croft der Hallertau, vermittelt Techniken zu Unarmed und Stage Combat. Im Kurs werden Konzepte der Kampfchoreografie vorgestellt, die helfen, Konflikten im Alltag selbstbewusster zu begegnen und souveräne Handlungsoptionen zu entwickeln.
Das Gespräch »Gesellschaftskritik oder Voyeurismus?« hinterfragt, ob literarische Darstellungen mit realer Gewalt gegen Frauen zusammenhängen. Zuletzt erörtert eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion die Thematik »Krimi als Katharsis? – Warum Krimis und Thriller in Deutschland so beliebt sind.«
Weitere Informationen sind auf http://krimifrauen.de/ zu finden.

Nachruf auf Sabine Deitmer

von Almuth Heuner

Wir sprachen über - Bücher, was sonst. Es war Anfang Dezember letzten Jahres, und vor dem Café tobte der Dortmunder Weihnachtsmarkt. Sabine machte mich auf einige französische Autorinnen aufmerksam, die ich bislang nicht gekannt hatte; zur Abwechslung mal keine Krimis, dafür Literarisches und auch Dystopisches.

Das Lesen bedeutete Sabine Deitmer schon immer viel, und seit der Kindheit galt ihre besondere Aufmerksamkeit dem Krimi. Von den "Fünf Freunden" und "Jerry Cotton" war es für sie nur ein kurzer Schritt, ihre Magisterarbeit über die Rezeption von Kriminalliteratur am Beispiel von Agatha Christie zu schreiben. Nach dem Studium erkundete sie Großbritannien und Frankreich, bevor sie in Dortmund landete - und auch wieder beim Krimi, denn Anfang der 1980er entstanden innerhalb einer Autorinnengruppe Sabines erste Mordgeschichten. Das Thema "Frauen und Gewalt" interessierte sie in all seinen Facetten, und ihren feministischen Standpunkt vertrat sie dabei klar und leidenschaftlich. Als 1988 ihr erster Krimistoryband "Bye-bye, Bruno" erschien, in dem ganz normale Frauen ganz normale Männer aus ganz normalen Gründen ermorden, traf er auf eine Gemengelage aus neuerer Frauenbewegung und ganz unterschiedlicher gesellschaftlicher Reaktionen darauf. Zwar hatten auch die deutschen Verlage bereits entdeckt, dass sich mit "Frauenkrimis" gut verdienen lässt, aber sie wurden immer noch als Nischenprodukte vermarktet, mit der Kommissarin als starker Ausnahmefigur. Und dass plötzlich auch eben diese ganz normalen Frauen zu Gewalt griffen, um ihre unerträglichen Lebenssituationen zu verbessern, stieß nicht bei allen Leserinnen oder gar Lesern auf uneingeschränkte Begeisterung. Mit großer Lust an der treffsicheren Beobachtung und spitzer Zunge stürzte sich Sabine dann gleich auch in Romane: Ab 1993 ermittelte ihre Kommissarin Beate Stein.

Wie Sabine erfreut feststellen konnte, war sie keineswegs die einzige deutschsprachige Krimiautorin. Beinahe zeitgleich mit ihr traten Pieke Biermann, Doris Gercke und Christine Grän auf den Plan, die in ihren Krimis nicht nur komplexe Heldinnen agieren ließen, sondern auch mit zahlreichen und scharfsichtig dargestellten weiblichen Figuren belebten. Dabei war ihrer aller Blick nicht nur feministisch, sondern richtete sich auch auf soziale (Un-)Gerechtigkeit. Besonders Sabine hatte auch ein hinterhältiges Vergnügen daran, ihre Geschichten mit tiefschwarzem Humor auszustatten. Dass sie "manche Kollegin zum lustvollen Männermord verführt" hat, verbuchte sie ebenfalls als Erfolg.

Die Schublade jedoch war nie ein Aufenthaltsort für Sabine Deitmer, dagegen verwahrte sie sich stets. Das Etikett "Frauenkrimi" wollte sie weder für sich noch für die Kolleginnen. Solidarität jedoch war ihr wichtig, weswegen sie 1996 zu den ersten Mitgliedern der deutschsprachigen Sisters in Crime, heute Mörderische Schwestern e. V., gehörte und ihnen treu blieb. 2008 feierten wir gemeinsam das zwanzigjährige Jubiläum von "Bruno" mit zwei Ladies' Crime Nights in Essen und Dortmund. Im selben Jahr zeichnete das SYNDIKAT sie mit dem Ehren-Glauser aus für ihre Verdienste um den deutschsprachigen Krimi. Ich wiederum hatte die Ehre, ihre Laudatio halten zu dürfen. Darin konnte ich endlich einmal sagen, was in meinen Augen ihr größtes Verdienst war: Sabine war eine Mutmacherin - die uns allen den Mut machte, unsere Wege eigensinnig zu gehen.

Als wir uns jetzt im Dezember nach dem Kaffee trennten, wollte Sabine noch zum Fischhändler. Das Eis, das wir gemeinsam essen wollten, sobald das Wetter es wieder erlaubte, draußen zu sitzen, werde ich wohl nun allein - aber auf ihr Wohl essen und mich freuen, dass ich sie gekannt habe: Sabine Deitmer.

Nachruf auf Jutta Motz

 

Unsere langjährige Vizepräsidentin, Jutta Motz, ist am 17. Mai 2019 im Kreis ihrer Familie verstorben.

Jutta war eine beliebte und engagierte Schwester. Von 2001 – 2007 wirkte sie nachhaltig als Vize-Präsidentin für unseren Verein, der damals noch das German Chapter der Sisters in Crime war. Jutta hielt engen Kontakt mit dem Dachverband in den USA. Aufgrund der steigenden Mitgliedszahlen, die wohl auch auf dem guten Engagement des Präsidiums beruhten, stieg nun die abhängige Beitragszahlung an den Dachverband der Sisters in Crime. Aufgrund der vorwiegenden Ausrichtung der SIC auf den nordamerikanischen und englischsprachigen Raum wurde 2007 von der Vollversammlung die Entscheidung getroffen, sich vom Dachverband zu lösen. Die Mörderischen Schwestern wurden als solche gegründet. Jutta war also auch  an der Grundsteinlegung für den heutigen Auftritt unseres Vereins beteiligt.

Aber dies alles sind bloße Fakten,  die kein Licht auf Jutta als Mensch werfen. Das zu tun, haben wir Almuth Heuner, eine von „Juttas Präsidentinnen“ gebeten:“

Jutta Motz, Dr. phil., 1943-2019

 Jutta stürmte in mein Leben auf der Vollversammlung der Mörderischen Schwestern 2001, die damals noch Sisters in Crime German Chapter hießen. Wir suchten eine neue Vizepräsidentin, und als sich keine meldete, bot Jutta an, den Posten zu übernehmen - sie müsse allerdings erst noch Mitglied werden. Sechs Jahre lang reiste sie dann als unsere internationale Botschafterin auf eigene Kosten in der Weltgeschichte herum, berichtete den Mörderischen Schwestern von den Aktivitäten der nicht-deutschsprachigen Krimiszene und hielt den Kontakt zur Mutterorganisation der Sisters in Crime in den USA (das war damals die Aufgabe der Vizepräsidentin). Ihre lebendige Art des Erzählens fesselte uns und sorgte oft für Seitenstiche vor Lachen. Darüber hinaus war sie immer kollegial und hilfsbereit (bis hin zu mitternächtlichen Imbissen, die sie zunächst unwilligen Restaurants entlockte) und setzte sich mit aller Kraft für den Aufbau einer Schweizer Schwesterngruppe ein. Ich habe damals noch in Frankfurt am Main gewohnt, wo Juttas Mutter ihre letzten Jahre verbracht hat, und Jutta daher oft getroffen, wenn sie zu Besuch kam, häufig auch zu den monatlichen Treffen der Frankfurter Schwestern oder zur Buchmesse. Unvergessen sind mir die konspirativen Geldübergaben in einem Frankfurter Bahnhofsrestaurant, wenn Jutta die Schweizer Beiträge für die Schwestern in Franken über den Tisch schob. Sie organisierte für uns im Rahmen der Züricher Mordstage 2003 mehrere Veranstaltungen, was sie 2011 noch durch die Ausrichtung der AIEP-Tagung in Zürich toppen konnte. Jutta war immer großzügig, dabei auch herzlich, lustig und sehr geradeaus, eine starke Persönlichkeit. Sie wird mir und sicher auch vielen anderen fehlen.