Anja Gust

Anja Gust wurde 1968 in Schleswig-Holstein geboren. Sie widmet sich, neben ihrer hauptberuflichen Arbeit, seit vielen Jahren dem Schreiben.

Neben einigen Veröffentlichungen verfasste sie 2013 die Geschichtensammlung ‚Das Ergebnis zählt‘ in Leichter Sprache und wurde von Aktion Mensch und dem LEA-Leseclub e.V. für ihr soziales Engagement im Museum für Angewandte Kunst in Köln geehrt.

Die Autorin ist Mitglied der „Mörderischen Schwestern e.V.“

Veröffentlichungen: Juli 2018:

Monstratorem

Geschichte einer unbeschreiblichen Liebe

Kriminalroman

Tatort: Schleswig-Holstein

AAVAA Verlag

Taschenbuch: ISBN 978-3-8459-2654-4
Großdruck: ISBN 978-3-8459-2655-1
eBook epub: ISBN 978-3-8459-2656-8
eBook PDF: ISBN 978-3-8459-2657-5
Sonderdruck Mini-Buch ohne ISBN

Zu diesem Buch

Man sagt, das Böse verliert seinen Schrecken, sobald man es versteht. Sina Brodersen lebt nach dem Tod ihrer Eltern allein mit ihrem Hund auf einem Hof in Schleswig-Holstein. Als sie durch Zufall in den Besitz eines mysteriösen Schlüssels gelangt, ahnt sie nicht, dass er für ein verbrecherisches Syndikat von großer Bedeutung ist. Ein inzwischen mit seiner Suche beauftragter ‚Spezialist‘ geht äußerst skrupellos vor, um in dessen Besitz zu gelangen. Bald gerät auch Sina in seinen Fokus und somit in tödliche Gefahr. Doch als die Situation eskaliert und sich die Schlinge bereits um ihren Hals zuzieht, geschieht etwas Unglaubliches. Der Killer verschont sie, selbst auf die Gefahr des eigenen Untergangs. Jetzt bemerkt Sina, dass sich hinter seiner kalten Fassade ein empathischer und sensibler Mensch verbirgt, und empfindet bald mehr für ihn. Da inzwischen ein weiterer Spezialist mit der Lösung des Problems beauftragt wurde, beschließt sie, dem Abtrünnigen Schutz und Unterkunft zu gewähren. Damit beginnt für beide ein Wettlauf mit dem Tod.

Klappentext:

Es gibt schwarz.

Es gibt weiß.
Und es gibt
Dinge dazwischen.

Kann der Auftragskiller Tom Enders den Mut zur Menschlichkeit aufbringen, zumal er plötzlich Liebe zu seinem Opfer verspürt? Denn die Entscheidung zwischen Dolch und Kuss ist auch eine Entscheidung über das eigene Leben.

 

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