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Arbeitsstipendium 2026

Wir gratulieren!

Die drei Erstplatzierten für das Arbeitsstipendium 2026:

1. Platz für: „J.P. und das tote Zebra“

Franziska Henze ist promovierte Juristin. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. Die Mörderische Schwester ist in der deutschsprachigen Spannungsliteratur bestens vernetzt: Sie ist Mitherausgeberin mehrerer Krimianthologien und engagiert sich für die Förderung des Genres. Sie schreibt Thriller und Kurzkrimis und wurde bereits mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Auch bei unserer Ausschreibung ist Franziska keine Unbekannte: Bereits in den vergangenen Jahren schaffte sie es auf die Longlist.

2. Platz für: „Schwarze Nacht“

Anke Küpper hat Germanistik und Romanistik studiert und arbeitet seit fast drei Jahrzehnten erfolgreich als Buchautorin. Neben ihren Kriminalromanen, in denen sie ihre Wahlheimat Hamburg zum Schauplatz macht, hat sie mehr als hundert Pixi-Geschichten und Sachbücher sowie zahlreiche Quizze und Spiele veröffentlicht, darunter mehrere Bestseller. Die Mörderische Schwester ist außerdem Mitherausgeberin von Kurzkrimi-Anthologien, als Literaturveranstalterin in Hamburg aktiv und leitet Schreibworkshops für Kinder und Erwachsene. Auch sie schaffte es in der Vergangenheit unter die besten Zehn.

3. Platz für: „Die Schönen des Monsieur Badeaux“

Ingrid Reidel wurde in Weinheim geboren. Der Fund einer Urne im Haus ihrer Großmutter brachte sie 2012 zur Kriminalliteratur. Seitdem veröffentlichte sie zahlreiche Kurzgeschichten und Beiträge in verschiedenen Anthologien. Die Mörderische Schwester wurde mehrfach bei Literaturwettbewerben ausgezeichnet und gewann 2017 den renommierten Deutschen Kurzkrimipreis „Tatort Eifel“. Im vergangenen Jahr schaffte sie es bei unserer Ausschreibung auf die Shortlist. Ingrid Reidel lebt mit ihrem Lebensgefährten auf einem ehemaligen Bauernhof in Weinheim.

Das Tolle ist: Wir werden alle drei, Franziska, Anke und Ingrid, in Berlin auf dem LCF treffen und ihnen gratulieren dürfen!

260908_Arbeitsstipendium_Top 3 2026
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Aber auch die Shortlist soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben:

Die Jury 2026 hat sich für folgende Shortlist entschieden, die Reihenfolge ist nach der alphabetischen Folge der Nachnamen der Autorinnen gewählt:

  • Josephine Breaker: „You’re dead“
  • Franziska Henze: „J.P. und das tote Zebra
  • Anke Küpper: „Schwarze Nacht“
  • Victoria Pohl: „Dunkle Arie
  • Ingrid Reidel: „Die Schönen des Monsieur Badeaux“

 

Jurystimmen zur Shortlist

Diese Autorinnen standen auf der Longlist.

 

Wir danken der Jury Christina Wagner, Jeannette Fermazin, Judith Jeske, Karen Hemmrich und Yvonne Wüstel und natürlich Carolyn Srugies, unserer Mörderischen Schwester und Jury-Sekretärin.

 

AS 2026_Quadrat

Unser Arbeitsstipendium

Wir vergeben jährlich ein Arbeitsstipendium für einen von einer Frau in deutscher Sprache verfassten Roman im Bereich der Spannungsliteratur. Bewerben können sich alle Autorinnen, die in deutscher Sprache schreiben, ohne Alters-, Wohnort- oder sonstige Beschränkung, die bei den meisten anderen Stipendien ein Hindernis für viele Bewerberinnen darstellt. Eine Mitgliedschaft bei den Mörderischen Schwestern ist für eine Bewerbung um das Stipendium nicht erforderlich.

Über die Redaktion

Die Verfasserin dieses Artikels ist unsere Mörderische Schwester und Redaktionsmitglied Katja Szimmat. Sie ist Lektorin und Buchbloggerin.

Unsere Mörderische Schwester, Autorin und Jury-Sekretärin Carolyn Srugies hat dankenswerterweise alle Infos für diesen Artikel zusammengestellt.

Der Artikel wurde abschließend von unserer Mörderischen Schwester und Autorin Kaja Neff redaktionell bearbeitet.