Silke_Amberg
© Agnieszka Wormus
Mörderische Schwester

Silke Amberg

Silke Amberg schreibt sozialkritische, feministisch motivierte Texte mit psychologischer Tiefe und voller Spannung. Die Sprache ist emotional und lässt die Leser:in atemlos weiterrasen. Im Sommer 2026 erscheint ihr erster Kriminalroman bei ars remata: « Kopflos. Carmen Mangolds erster Fall »

  1. Silke Ambergs erster Roman „Ich gehe.“ wurde 2018 im eFeF-Verlag, ihr zweiter Roman „Plötzlich.“ 2021 im Caracol-Verlag veröffentlicht. Lesen Sie Kritiken über „Ich gehe.» und über „Plötzlich.“  Im Juni 2026 wird ein Kriminalroman, der in Basel spielt, bei ars remata erscheinen: « Kopflos. Carmen Mangolds erster Fall »

Sie schrieb Drehbücher für didaktische Computerspiele, die mehrfach ausgezeichnet wurden und Veranstaltete 2021 und 2022 das Rainbow Art Festival Schweiz, das eine Plattform für queere Künstler:innen aller Sparten, also auch der Literatur, bot. Im Jahr 2021 eröffnete sie die Kampagne für die „Ehe für alle“ mit ihrem Slam „Nein, ich will nicht – ja, ich will“ im Schützenmattpark Basel. Silke Amberg lebt mit ihrer Frau und ihren zwei Kindern in Basel. Ihr vollständiger Name ist Silke Amberg-Villars.

Sie ist Mitglied der Autor*innen der Schweiz, des Syndikats (Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur), der Bücherfrauen und des Vereins Krimi Schweiz. Zudem engagiert sie sich im Basler Autor:innen Netzwerk „Lokal lesen“ und im (feministischen) Autorinnen-Kollektiv „amSel“

Preise/Nominierungen
Stipendium des Förderkreises der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg für den Roman „Ich gehe.“Schreibstar-Wettbewerb Züri-Ost, 2020, Anerkennung als „eine der emotionalsten Geschichten“, für die Kurzgeschichte «Plötzlich wieder Grenzen.».Comenius-Medaille, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter».digita-Preis, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter».Multimedia-Preis der Stadt Karlsruhe, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter».

Veröffentlichte Krimis, Thriller und Co.

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© Verlag ars remata
Kopflos. Carmen Mangolds erster Fall

Verlag: ars remata

Erscheinungstermin: Juli 2026

ISBN: 978-3-9526200-9-0

In einem Hörsaal der Basler Universität wird die Leiche einer renommierten Matheprofessorin entdeckt - Kopf und Körper voneinander getrennt und zu einem Kunstwerk stilisiert. Ein paar Tage später wird eine weitere erfolgreiche junge Frau geköpft in ihrem Büro vorgefunden. Diesmal ist es eine Forscherin einer Basler Pharmafirma. Alle Ermittlungsversuche ...

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