Martina Schmid

Martina Schmid lebt mit Mann und Katze in einem kleinen Ort in Bayern. Sie liebt Tiere und die Natur. Dort findet sie auch die Muse zum Schreiben. Bisher hat sie drei Kinderbücher, 2 Bücher für Leseanfänger sowie den ersten Teil ihres Ostbayern-Krimis ("Herrschaftszeiten!") und einen Roman ("Feed Me! Tödliche Gier") verfasst. Im Jahr 2015 hat Martina Schmid zudem zwei Zeitzeugenberichte aus dem Zweiten Weltkrieg ("1941-1948. Die sieben längsten Jahre meines Lebens" und "Die schwärzesten Tage - Flucht aus Pommern 1945") veröffentlicht. Ihr letztes Werk ("Bluttempel - Das Vermächtnis der Walhalla") ist ein Thriller, der in zwei Zeitebenen spielt, die auf besondere Weise miteinander verwoben sind. In 2016 ist zudem ein weiterer Zeitzeugenbericht („1938-1939. Kriegstagebuch der 12. Kompanie“) erschienen  sowie drei Bände ihrer Angellovestory-Reihe „Wolkenblüte““, die Martina Schmid unter dem Pseudonym „Alisha April“ verfasst hat. Anfang 2017 ist eine weitere Love-Story („Undercover Millionär“) erschienen und im September 2018 der Zeitzeugenbericht „Weißblaue Hoffnung – Flucht aus Aleppo“. Im Herbst 2018 veröffentlichte sie den zweiten Band ihrer Ostbayernkrimi-Reihe („Hungersacker“) sowie einen Krimi-Kurzgeschichten Sammelband ("Meuchelmörder & Totmacher"). Im Frühjahr 2019 und Herbst 2020 erschienen zwei Psycho-Krimis  ("Hanzing - Nur tote Mädchen weinen nicht" und "Gehen sollst du nie"), die ebenfalls in Bayern spielen.

"Rebentod - Mord im Bacherer Weinberg" bildete Anfang 2020 den Auftakt zu einer neuen Bayernkrimi-Reihe um den kauzigen Ermittler Toni Hinterdobler aus Wörth/Donau. Der zweite Band "Rosentod - Mord im Nepal-Himalaya-Park" erschien im Sommer 2020, und am dritten Band arbeitet die Autorin derzeit. Er wird voraussichtlich im März 2021 erscheinen.


Martina Schmid fing bereits im Jugendalter mit dem Schreiben von Gedichten und Songtexten sowie kleineren Geschichten an. Aus beruflichen und familiären Gründen unterbrach sie diese Leidenschaft für einige Jahre. Doch seit geraumer Zeit widmet sie sich wieder verstärkt dem Schreiben.

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