Mischa Bach

Essen, D, bürgerlich Dr. Michaela Bach, geboren 1966 in Neuwied; wäre es England, wäre "writer" die Berufsbezeichnung der Filmwissenschaftlerin, Drehbuchautorin, Dramaturgin, Journalistin, Übersetzerin; veröffentlicht seit 1982; auf die "Rhein-Zeitung" folgen "WAZ" und "Prinz" und das Cityweb; 1992 kommt die Fiktion hinzu: Mit Jörg Schade entstehen zwei Folgen "Polizeiruf 110" ("In Erinnerung an ...", "Schwelbrand") und die Vorlage für den TV-Film "Das Glashaus". 2004 "Das 13. Opfer" ihr erstes Jugendstück, gemeinsam mit Jörg Schade, Uraufführung am Reutlinger Theater 'Die Tonne' (Inszenierung: Enrico Urbanek). 2007 war dort zum ersten Mal ihr erstes Solo-Stück "Die Türen" (Inszenierung: Katja Lillih Leinenweber) zu sehen.

Außerdem steht Mischa Bach gern ihren Mörderischen Schwestern und anderen Autoren & Autorinnen als "Ideenhebamme" - also als Dramaturgin für Film-, Fernsehen- und Theaterprojekte sowie als Lektorin und Korrektorin für Prosatexte aller Art (sofern sie in Deutsch oder Englisch verfasst sind) - zur Seite. Mitglied im Syndikat.