Regiogruppe West - Nordrhein-Westfalen

Die Gruppe

 

Mit etwa 100 Mitgliedern bilden die Westschwestern die größte Regio. Die Wohnorte der Schwestern liegen bis zu 300 Kilometer auseinander. Dies ist eine besondere Herausforderung in Hinsicht auf Kommunikation, Begegnung und Zusammenarbeit. Deswegen haben wir verschiedene Wege zum Austausch entwickelt:

Stammtische

Es gibt über die Regio verteilt verschiedene Stammtische. Der Stammtisch in Köln-Bonn trifft sich regelmäßig am 13. des Monats (Leitung Renate Naber), außerdem gibt es Stammtische in Münster (Alice Spogis), Unna (Heike Gellert) und Düsseldorf (Anette Strohmeyer). In unregelmäßigen Abständen laden wir zu den verschiedenen Stammtischen interessante Referent/innen ein und planen Veranstaltungen und Exkursionen. Über das Programm werden alle West-Schwestern regelmäßig per Mail informiert.

Incentive

2014 haben wir uns zum ersten Mal zu einem Incentive im Krimihotel Hillesheim getroffen, auf dem wir über die Anliegne und Wünsche der Regio West beraten haben. Eingerahmt wurde das Treffen von Workshops und einer LCN. Da das Incentive sehr gut angenommen wurde, wird es seitdem jährlich angeboten. 2016 fand das Incentive-Wochenende vom 26.-28. Februar in Essen statt.

Facebook

Für den Austausch über Veröffentlichungen, Lesungen etc. haben wir eine eigene Facebook-Gruppe gegründet. Mit der Überarbeitung der Schwestern-Webseite stehen wir nun auch in den Startlöchern zur Gestaltung einer eigenen Regio-Webseite, über die wir unsere Aktivitäten einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen wollen.

Benefiz-Lesungen

Wir organisieren Benefiz-Lesungen für Frauenorganisationen, etwa für den „Frauen--Notruf“ und die „Lobby für Mädchen“ in Köln. 


Incentive

Konspiratives Treffen von 13 Mörderischen Schwestern

Ort: Krimihotel Hillesheim.
Zeit: An einem wolkenverhangenen Wochenende im Februar.
Täterinnen: Mörderische Schwestern aus Adendorf, Bonn, Essen, Köln, Leverkusen, Münster, Unna und Wiesbaum.
Erkennungszeichen: Geschärfter Blick für Verbrechen aller Art, gespitzte Feder und Zunge.
Operation: Neuausrichtung der Westschwestern, geselliges Beisammensein und zur Einstimmung eine Lesung, moderiert von der ganz zufällig anwesenden „Krimiautorin zum Anfassen“.
Bestechungsmittel: Stilechte Unterkunft in den Appartements Die drei ??? und Harry und Toto, verdächtig aufmerksames und freundliches Personal, noch verdächtigeres gutes Essen, mörderisch informative Workshops zu den Themen „Gemeinsam Schreiben“, „Krimistipendien“ und „Verlags-PR“ und Besuch des Kriminalhauses inkl. Café Sherlock, Krimiarchiv, Buchhandlung Lesezeichen und KBV Verlag.
Organisation: Die Mörderischen Schwestern sind die Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen, die sich als German Chapter 2007 von den amerikanischen, 1996 gegründeten Sisters in Crime gelöst hat. Unter den Mitgliedern befinden sich neben schreibenden Schwestern auch Buchhändlerinnen, Bücherfrauen, Journalistinnen und Krimiliebhaberinnen. Mit 110 Schwestern ist die Regio 

West die mitgliedstärkste Region des Vereins, der seit 2014 auch gemeinnützig ist. Regina Schleheck und Nadine Buranaseda sind die Verbindungsfrauen und kümmern sich um die monatlichen Stammtische, zu denen sich so illustre Gäste wie Rechtsmediziner, Polizistinnen, SEK- und Kriminalbeamte einfinden und ihr ExpertInnenwissen preisgeben.
Ziel: Die Weltherrschaft. Zumindest in der Förderung der deutschsprachigen, von Frauen geschriebenen Kriminalliteratur.
Waffen: Mentoring-Programm, bei dem erfahrene Krimiautorinnen den Nachwuchs betreuen, und das dieses Jahr ins Leben gerufene Krimistipendium, für das sich deutschsprachige Schreibtischtäterinnen bewerben können.
Verbrechen: Ladies Crime Nights im ganzen Land. Mehrere Schwestern lesen hintereinander Ausschnitte aus ihren Romanen oder Kurzgeschichten, während im Hintergrund unerbittlich die Uhr tickt. Wenn die Zeit abgelaufen ist, beendet ein Pistolenschuss den Vortrag – gerne auch mitten im Satz.
Ausrüstung: Ein krimineller Gegenstand, der zur Story passt.
Dresscode: Schwarz-Rot.
Täterinnen: 13 Schwestern sollt ihr sein - vorne v.l.n.r. Elke Pistor als „Krimiautorin zum Anfassen“, Heidi Möhker, Uschi Lange, Mitte v.l.n.r. Denise Haberlandt, Cornelia Ehses-Kuhrau, Renate Naber, Christiane Dieckerhoff, Christina Bacher, Nadine Buranaseda, Heike Gellert, hinten v.l.n.r. Regina Schleheck, Alice Spogis sowie Inés Hölter und Manuela Wirtz (nicht abgebildet).

Veröffentlichungen

Im Moment sind keine Einträge vorhanden.